Pressemitteilung 16. Januar 2026

BMLEH-Vorstoß zu frühzeitiger Ernährungsbildung

Kristian Barthen

Das Sozialunternehmen Acker begrüßt die Aussagen von Bundeslandwirtschaftsminister Rainer zur Bedeutung spielerischer Ernährungsbildung in Kitas und Schulen. „Kinder können früh lernen, was gesunde Ernährung bedeutet – besonders dann, wenn sie selbst erleben, wo Lebensmittel herkommen“, so Gründer und Geschäftsführender Vorstand Dr. Christoph Schmitz.

Programme wie die GemüseAckerdemie machen gesunde Ernährung begreifbar, stärken die Wertschätzung für landwirtschaftliche Produkte und zeigen, wie viel Arbeit in ihrer Herstellung steckt. Gleichzeitig wird ein Bewusstsein für regionale, saisonale und nachhaltige Lebensmittel geschaffen.

Dass der Minister zudem Kindergärten und Schulen ermutigt, ihre Lebensmittelversorgung regional auszurichten, ist ein wichtiges Signal. „Regionale und saisonale – idealerweise biologische – Produkte sind ein Gewinn für Kinder, Erzeuger*innen und Umwelt“, betont Schmitz.

Acker ist mit seinen Bildungsprogrammen auch auf der Grünen Woche vertreten und zeigt dort praxisnah, wie Ernährungsbildung Kinder frühzeitig für gesunde und nachhaltige Lebensmittel begeistern kann.

Jetzt gilt es, diese Ansätze strukturell zu fördern und langfristig abzusichern.