Acker News 10. November 2025

Gemeinsam Verantwortung übernehmen – warum wir Partner und Politiker*innen auf den Acker einladen

Wir freuen uns über alle, die mitackern – als Partner, Förderer oder politische Wegbegleiter. Nur gemeinsam können wir die Rahmenbedingungen schaffen, damit nachhaltige Bildung nicht die Ausnahme, sondern die Regel wird. Junge Die Bäckerei

Auf unseren Äckern in Kindergärten und Schulen machen sich nicht nur Kinder und Lehrkräfte die Hände dreckig. Auch Partner, Unterstützer*innen und Politiker*innen besuchen uns – Menschen, die unsere Arbeit ermöglichen und selbst erleben möchten, was sie bewirkt. Bei unseren AckerBesuchen können sie erleben, was unser Bildungsansatz leistet: Wenn Kinder stolz ihre Ernte präsentieren oder erklären, warum Regenwürmer wichtig sind, wird deutlich, wie tief Bildung auf dem Acker geht. Diese Begegnungen schaffen Verständnis, Begeisterung und Verbundenheit – zwischen denen, die fördern, und denen, die täglich ackern.

Wirkung erleben, wo sie entsteht
Ein AckerBesuch ist kein Ort für Zahlen oder Berichte, sondern für Erlebnisse. Förderpartner*innen sehen, wie ihr Engagement wirkt – in lachenden Gesichtern, lebendigen Lernorten und Kindern, die begreifen, dass gesunde Ernährung und Umweltschutz zusammengehören. Solche Momente überzeugen stärker als jedes Konzeptpapier: Sie zeigen, dass Bildung auf dem Acker greifbar und lebendig ist.

Starke Partner für nachhaltige Bildung
Unsere Arbeit wäre ohne die Unterstützung engagierter Partner nicht möglich. Unternehmen, Krankenkassen, Stiftungen und öffentliche Förderer bringen gemeinsamen mit uns nachhaltige Bildung in Kitas und Schulen. Manche fördern einzelne Lernorte, andere unterstützen uns bei der Weiterentwicklung unserer Bildungsprogramme. Wieder andere ermöglichen uns, als Organisation zu wachsen und systemische Veränderungen anzustoßen.

Auf über 120 AckerBesuchen haben sich unsere Partner aus Unternehmen, Krankenkassen, Stiftungen, Politik und öffentlichen Förderprogrammen mit uns die Hände dreckig gemacht.

Unsere Vision: Bis 2030 soll es jedem Kind in Deutschland möglich sein, im Laufe seiner Kita- und Schulzeit mit den eigenen Händen zu erfahren, woher das Essen auf unseren Tellern kommt. Dafür braucht es langfristige, vertrauensvolle Partnerschaften, die auf gemeinsamen Werten beruhen und gesellschaftliche Wirkung entfalten.

Politik auf dem Acker – gemeinsam Rahmenbedingungen gestalten
Auch Politiker*innen laden wir regelmäßig auf den Acker ein. Denn nachhaltige Bildung kann nur wachsen, wenn Politik verlässliche Rahmenbedingungen setzt. Wenn Abgeordnete erleben, wie Kinder gemeinsam jäten, säen und ernten, entsteht ein neues Verständnis von praktischer Bildungsarbeit. AckerBesuche zeigen, wie Umweltbildung Themen wie Ernährung, Nachhaltigkeit und Verantwortung verbindet – und helfen, politische Entscheidungen fundierter zu treffen.

Erlebnisse, die bleiben
Ein Besuch auf dem Acker ist für viele Partner ein Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit mit Acker. Wenn Politiker*innen die erste selbstgezogene Möhre probieren oder Stiftungsvertreter*innen mit Kindern Setzlinge pflanzen, wird Engagement greifbar. Diese Erlebnisse erzählen sich weiter – in Unternehmen, Freundeskreisen und der Öffentlichkeit. Sie zeigen, was uns antreibt: Kindern die Chance zu geben, mit eigenen Händen zu begreifen, wie Natur, Ernährung und Nachhaltigkeit zusammenhängen.

Deshalb freuen wir uns über alle, die mitackern – als Partner, Förderer oder politische Wegbegleiter. Nur gemeinsam können wir die Rahmenbedingungen schaffen, damit nachhaltige Bildung nicht die Ausnahme, sondern die Regel wird.

Gemeinsam ackern wir für eine Zukunft, in der jedes Kind die Erde unter den Fingern spürt – und versteht, wie viel Leben in ihr steckt.

Ihr wollt auch Partner werden und uns unterstützen: